Weiterbildung Sozial Konzept PflegeberaterInnen

Die Sicherung der ist eines unserer Ziele, die Förderung der Gesundheit von Pflegebedürftigen ein weiteres. Zudem möchten wir jede/n BürgerIn über das eigene Recht auf Pflege informieren. Wir setzen uns für ein selbstbestimmtes Leben vor allem für ältere Menschen mit Einschränkungen ein. Deshalb haben wir die Sozial- Konzept Qualitätsstandards entwickelt. Danach zertifizieren wir in der Pflege tätige Unternehmen und bilden in einer kostenlosen Sozial-Konzept-PflegeberaterInnen aus.

* Sicherung der Pflegequalität

* Behebung von Versorgungsdefiziten Pflegebedürftiger

* Förderung des Gesundheitszustandes des Einzelnen

* über den Pflegeanspruch

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die mit Beratungs- und Koordinationsaufgaben sowie Wünschen von Pflegebedürftigkeit konfrontiert sind. Sie eignet sich für motivierte und engagierte ArzthelferInnen, Krankenschwestern und -pfleger, GesundheitspflegerInnen, ApothekerInnen sowie PTA.

Das Konzept bietet besonders Fachkräften in Arztpraxen professionelle Lösungsansätze für die Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Das steigert gleichzeitig die Effizienz der Praxis.

Rosemarie Unbehaun leitet die Weiterbildung zur/zum PflegeberaterIn. Sie ist Lehrerin für Pflegeberufe, Krankenschwester und Altenpflegerin und hat in leitenden Positionen der Kranken-, Alten- und Behindertenhilfe gearbeitet. Darüber hinaus engagiert sich Rosemarie Unbehaun auch sozialpolitisch für Hilfe- und Pflegebedürftige.


 

Während der Weiterbildung lernen Sie, den Grad der Pflegebedürftigkeit einzuschätzen und die Vernetzung der an der Pflege und Gesundheitsförderung beteiligten Partner einzuleiten. Dazu wird folgendes Fachwissen vermittelt:

Grundlagen der Kommunikationstheorie:

Kommunikationsmodelle, Gesprächstechniken, Aktives Zuhören

Pflegekonzepte:

Häusliche Pflege durch den ambulanten mit oder ohne Einbeziehung der Angehörigen, Betreutes Wohnen

Gesundheitsfördernde Maßnahmen:

Mobilisierung durch Ergotherapie und Physiotherapie zur Prävention oder Rehabilitation

Recht:

Leistungsrecht der Pflegeversicherung (Aufklärung, Auskunf, Beratung und Antragstellung § 13 ff. SGB I), Rehabilitationsrecht, Vertragsrecht der Pflegekassen, Sozialleistungen und sonstige Hilfsangebote

Berufsspezifische medizinische bzw. pflegerische Fachkenntnisse und soziales Engagement werden für die Weiterbildung vorausgesetzt.

 

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